Sponsoring/Stipendium

Übersicht:


Radierungen von Matthaeus Merian, d. Ältere

Wenn von Stichen oder Radierungen aus alter Zeit die Rede ist, wird man unweigerlich auf den Namen Matthaeus Merian, d.Ä. 1593-1650, treffen. Unter den Kupferstechern des 17. Jahrhunderts darf man ihn zu den bedeutendsten zählen. Unzählige Werke aus jener Zeit hat er hinterlassen. Aus seinen mehrfachen Wanderungen zwischen 1618 und 1624 entlang der Birs hat er Landschaften, Schlösser und andere ihm wichtig scheinende Bauwerke im Bild festgehalten.

Eine Serie von 15 Drucken, die in dieser Zeit entstanden sind, konnte die Kulturstiftung der Portland-Cementfabrik ankaufen und hat diese dem Laufental Museum in Laufen als Geschenk überreicht. Dort bereichern diese vielfältige Ausstellung und begleiten die Besucher auf dem Weg im Treppenhaus.

Merian Stich   Merian Stich
   
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Verzeichnis der Exponate

1.

Ein Wald an der Birs

Nr. 498

1620 – 1622

2.

Brüglingen b/Basel

Nr. 501

1620 – 1622

3.

Eremitage b/Arlesheim

Nr. 564

1620 -  1622

4.

Schloss Angenstein

Nr. 488

1625

5.

Stegenhübel b/Grellingen

Nr. 499

1620 – 1622

6.

Kessiloch b/Grellingen

Nr. 500

1620 – 1622

7.

Zwingen Schloss

Nr. 502

1620 – 1622

8.

Laufen A

Nr. 503

1620 – 1622

9.

Laufen B

Nr. 504

1622

10. 

Liesberg Mühle

Nr. 562

1618 – 1622

11.

Meierhof b/Soyhières

Nr. 505

1620 – 1622

12.

Dorf Soyhières /Saugern

Nr. 506

1620 – 1622

13.

Ruine Soyhières

Nr. 566

 1618 – 1622

14.

Delémont

Nr. 507

1620 – 1622

15.

Bassecourt /Altdorf

Nr. 508

 1620 – 1622

Die Nummern: 2,3,6,7,9,11,12,14,15 sind Probedrucke, welche als sehr selten bezeichnet werden müssen.

Die Nummern, 1,4,5,8,10,13 sind Serienabzüge. Die Beschriftung der Serienabzüge erfolgte auf Anweisung von MM d.Ä. persönlich,

Einige Radierungen sind seitenverkehrt abgebildet.

sowie:

  1. Eine Radierung (Porträt des MM d.Ä) und
  2. Das Buch, „Das druckgrafische Werk v. MM d.Ä. von Lucas Heinrich Wüthrich

"Mit der Schenkung der 15 Radierungen von Matthäus Merian d.Ä. durch die Kulturstiftung
der Portlandcementfabrik Laufen, können wir den Besuchern in unserem Museum im
Treppenaufgang ein wohl einmalige Präsentation zum Thema „Das Birstal vor rund 450 Jahren“
zeigen.

Herzlichen Dank

Der Vorstand des Museumsvereins Laufental"


Kulturpreis der Kulturstiftung der Portland-Cementfabrik

Der Kulturpreis 1999 der Kulturstiftung der Portland-Cementfabrik wird dem Museumsverein Laufental verliehen.

Als den Stiftungszweck ergänzende Leistung hat der Stiftungsrat 1998 beschlossen, besondere Leistungen, welche Eigenarten, Traditionen des Laufentals pflegen oder von historischer Bedeutung sind, mit einem besonderen Preis auszuzeichnen.

Für die Ausstellung „Funde im Boden“ vom Laufner Rathausplatz, wurde dem Museumverein Laufental, der Kulturpreis in der Höhe von Fr. 2000.-zugesprochen. Im Besonderen würdigte der Stiftungsrat die archäologische Bedeutung der Funde über die Grenzen der Region hinweg, und das Bemühen der Museumsleitung, Vergangenes der Gegenwart zu bewahren.

In diesem Zusammenhang verweisen wir auf das Buch:

Laufen Rathausplatz

Laufen Rathausplatz, Eine hölzerne Häuserzeile in einer mittelalterlichen Kleinstadt: Hausbau, Sachkultur und Alltag - Pfrommer/Gutscher erschienen im Berner Lehrmittel- und Medienverlag, 3008 Bern

   
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Kulturpreis 2000 an Theaterschaffende

Das Laientheater gehörte im Laufental zu jenen Veranstaltungen, das in allen Gemeinden tiefe Wurzeln hatte. Moderne Unterhaltungsmedien, Radio, Film, Fernsehen haben Gewohnheiten verschoben, von aktiver Produktion zu passiver Konsumation. Dennoch wird das Laientheater da und dort noch gepflegt, was zu verdanken ist. Für langjährige, ununterbrochene Pflege des Laientheaters wurden der Theatergruppe Blauen und der Landjugendgruppe Laufental-Thierstein der Kulturpreis von Fr. 2‘000.- je hälftig zugesprochen.
(Falls Bild nötig – könnte eines bei Herrn Thiel, Blauen eingeholt werden)

Weitere Empfänger des Kulturpreises sind:

Dave Pflugi, Laufen – für seine künstlerischen Arbeiten und Visionen die sich in den Arbeiten
„Fusionismus“ niederschlagen

Dave Pflugi Laufen Fusionismus Pfeil 1 Dave Pflugi Laufen Fusionismus Pfeil 2 Dave Pflugi Laufen Fusionismus Pfeil 3 Dave Pflugi Laufen Fusionismus Pfeil 4 Dave Pflugi Laufen Fusionismus Pfeil 5
         
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Musiksalon Laufen

Musiksalon, Laufen für die auf private Initiative organisierten Klassikkonzerte mit Wortbegleitung im eigens dafür erstellten Musiksalon. Der rund 60m2 grosse Raum bietet Platz für 30 Zuhörerinnen und Zuhörer und ist durch seine klare architektonische Sprache und die optimalen akustischen Voraussetzungen prädestiniert für Hauskonzerte. Madeleine Perler, Musikerin SMPV, und ihr Ehemann Werner Schmidlin studieren Programme ein, in denen Musik und Sprache sorgfältig ineinander gefügt werden und so den Zuhörerinnen und Zuhörern ein besonderes kulturelles Erlebnis vermitteln.

   
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Buchsponsoring

Im Verlaufe dreier Jahrzente sind viele Bücher und Broschüren entstanden, die Traditionen, Historien von Vereinen und andere erhaltenswerte Begebenheiten aus vergangenen Zeiten festhalten. Die Laufentaler Kulturstiftung der Portland-Cementfabrik konnte mit Beiträgen an die Erstellungskosten beitragen und die Verwirklichung erleichtern. Hier eine Auswahl:

Buchsponsoring Laufentalerjahrbuch
 
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Laufentaler Musikverband und Laufentaler Musikvereine

Für die Jungbläserausbildung, als tragende Stützen unserer Musikvereine, leistete Kulturstiftung Beiträge. Ausserdem fanden die Vereine offene Ohren, wenn es darum ging, neue Instrumente oder Uniformen anzuschaffen.
Als Co-Sponsor wurde das Laufentaler Musikfest mit der Preisstiftung des Musikwettbewerbes für Jugendformationen gestiftet.

Ebenso wurde die Marschmusikdemonstration in Laufen zum 100-jährigen Bestehen des Laufentaler Musikverbandes unterstützt.

Laufentaler Musikverband

 

   
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Marco Richterich, Zeichnungen


Schützenverein - Tondachziegel, Musikgesellschaft Konkordia Zwingen

Musikgesellschaft „Konkordia“ Zwingen

125 Jahre Schützenverein Liesberg

Die Geschichte des Tonziegels

   
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„Ausstellung Dorfgeschichte Grellingen“


Kulturstiftung Portland-Cementfabrik finanziert Fotodokumentation zur Dorfgeschichte

Im Herbst 2009 wurde in Grellingen die Ausstellung „Dorfgeschichte Grellingen“ eröffnet. Die permanente Ausstellung im Begegnungszentrum der Gemeinde vermittelt einen spannenden Einblick in die Geschichte des Dorfes. Interessante Fundobjekte aus allen Zeitepochen und mehr als 200 Fotos auf themenbezogenen Grossbildtafeln dokumentieren auf eindrückliche Weise die Entwicklung des Dorfes.

Seit kurzem ist die „Dorfgeschichte Grellingen“ auch in einem hundertseitigen Bildband dokumentiert. Diese umfassende Fotodokumentation wurde nicht zuletzt dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung durch die Kulturstiftung Portland-Cementfabrik möglich und stösst auf grosses Interesse.

Adrian Schmidlin


Unterstützung der Stiftung Alts Schlachthuus Laufen

Die Kulturstiftung Portland-Cementfabrik ist bereit, mit Fr. 50000.- (davon Fr. 25000.- zweckgebunden für die Anschaffung eines Konzertflügels), als Gründungsmitglied der Stiftung Alts Schlachthuus Laufen beizutreten.

Dies ist der Kernsatz eines Schreibens vom 8. Juni 2001 der Kulturstiftung Portland-Cementfabrik an die Stiftung "Alts Schlachthuus Laufen" (in Gründung) Dem Gesuch um finanzielle Unterstützung beim Umbau des ehemaligen Schlachthauses am Seidenweg 55 in Laufen in ein Kulturzentrum mit zentralem Standort für die Musikschule Laufental-Thierstein wurde auf grosszügige Art und Weise entsprochen.

Dank des zweckgebundenen Beitrages konnte die "Stiftung alts Schlachthuus" vom Gymnasium Laufental-Thierstein einen Bösendorfer-Flügel käuflich erwerben.
Das Instrument steht primär der Musikschule aber auch den Benutzern des Kulturzentrums zur Verfügung. Der Konzertflügel stellt eine wertvolle Bereicherung dar und wird intensiv genutzt.

Georg Schnell

 
  Laufentaler Kulturstiftung der
Portland Cementfabrik

Delsbergerstrasse 13, 4242 Laufen
info at laufentalerkulturstiftung.ch
 
 
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